Buchmesse Leipzig 15.-18.3.2018

Besuchen Sie uns in Halle 5, H308


Termine

Lesereise Nanae Aoyama

WANN? 1. März 2018, 19.30 Uhr
WO? ANMO ART/CHA Düsseldorf
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WANN? 2. März 2018, 19.00 Uhr
WO? Japanisches Kulturinstitut Köln
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WANN? 4. März 2018, 11.00 Uhr
WO?
Büchergilde Buchhandlung & Galerie Frankfurt
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WANN? 7. März 2018, 19.30 Uhr
WO?
Fräulein Schneefeld & Herr Hund, Berlin
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WANN? 8. März 2018, 19.00 Uhr
WO? Japanisch-deutsches Zentrum Berlin
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Lesereise Ae-ran kim

WANN? 17. März 2018, 11.30 Uhr

WO? Leipziger Buchmesse, Leseinsel Junge Verlage,
Halle 5, G200

 

WANN? 17. März 2018, 20.00 Uhr
WO? naTo, Karl-Liebknecht-Str. 46
04275 Leipzig Süd

 

WANN? 19. März 2018, 18.00 Uhr
WO? Koreanisches Kulturzentrum, Berlin
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WANN? 20. März 2018, 19.30 Uhr
WO? Fräulein Schneefeld & Herr Hund, Berlin

 

WANN? 22. März 2018, 19.30 Uhr
WO? Haus des Buches, Frankfurt
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Vorschau

Frühjahr 2018

Neuerscheinung

Iori Fujiwara

Der Sonnenschirm des Terroristen

 

An einem sonnigen Sam-stagmorgen im Oktober geht in einem Park mitten in Tokyo eine Bombe hoch. Es gibt zahlreiche Tote und Verletzte. Die Polizei vermutet einen terroris-tischen Anschlag. Im Park genehmigt sich der abge-halfterte Barkeeper und schwere Alkoholiker Shimamura gerade den ersten Whiskey des Tages, wie immer bei schönem Wetter. Nach der Detonation geht Shimamura sofort auf die Suche nach einem kleinen Mädchen, das ihn wegen seiner zitternden Hände zuvor angesprochen hatte, und sorgt dafür, dass es ins Krankenhaus kommt. Der heroische Akt hat allerdings einen Preis ...     

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Osamu Dazai

Alte Freunde

 

1946. Plötzlich steht ein grobschlächtiger Kerl in Feldarbeitskluft vor der Tür und behauptet, ein alter Schulfreund zu sein. Der Hausherr, ein namhafter Schriftsteller, in Tokyo mit der Familie ausgebombt und jetzt wieder auf dem Land lebend, kann sich nicht erinnern, lässt den Mann aber ein. Der »alte Freund« kommt vom Erzählen ins Schwadronieren, vom Schwadronieren ins Belehren, dezimiert dabei ganz ungeniert den in der Nachkriegszeit raren Whiskey des Hausherrn, ruft gar nach der Frau des Hauses, um sich einschenken zu lassen. Dann geht es ans Beleidigen. Der Hausherr windet sich, sagt aber nichts. Beim endlichen Abschied gibt der ungebetene Gast, beladen mit Zigaretten und dem Rest des Whiskeys, dem Hausherrn den Gnadenstoß. Er zischt ihm etwas zu. Eine Wahrheit. Eine Lüge.   

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